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Die Datensicherung wird sehr erleichtert, wenn sich
alle relevanten Daten (Briefe, Vorlagen, Datenbanken etc.) unterhalb
eines Ordners befinden.
Z-DATdump sichert in der Freeware Version pro Backup-Set 65536
verschiedene Verzeichnisse/Order eines Laufwerks. Dadurch können in
einem Sicherungsvorgang alle Daten einfach z. B. auf einen anderen
Datenträger kopiert werden.
Tägliche Datensicherung nach dem Generationen-Prinzip
- Legen Sie sich ein Backup-Set für die tägliche Sicherung an und
erstellen Sie eine Verknüpfung dafür auf dem Desktop
- Vorschlag: Beschriftung der 4 Datenträger mit Montag,
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
- 4 Datenträger beschriften mit Freitag 1, Freitag 2, Freitag 3,
Freitag 4
| MO |
DI |
MI |
DO |
Freitag 1 |
| MO |
DI |
MI |
DO |
Freitag 2 |
| MO |
DI |
MI |
DO |
Freitag 3 |
| MO |
DI |
MI |
DO |
Freitag 4 |
- Die MO - DO Medien werden in der folgenden Woche wieder
überschrieben, die Freitagsmedien nur alle 4 Wochen. So kann auf den
Datenbestand eines Monats zurückgegriffen werden.
Normale Datensicherung
Bei dieser Sicherungsmethode werden alle ausgewählten
Verzeichnisse und Dateien gesichert. Im Sicherungsverfahren Normal
benötigen Sie lediglich die aktuellste Kopie der Sicherungsdatei oder
des Bandes, um sämtliche Dateien wiederherzustellen.

Inkrementelle Sicherung
Bei einer inkrementellen Sicherung werden nur die
Dateien gesichert, die seit der letzten Vollsicherung erstellt bzw.
geändert wurden. Dabei werden die gesicherten Dateien als solche
markiert (d. h. das Attribut Archiv wird deaktiviert). Wenn Sie eine
Inkrementelle Sicherung durchführen, ist es zum Wiederherstellen von
Dateien und Ordnern erforderlich, dass Ihnen die erste Vollsicherung
sowie die alle inkrementellen Band-Sicherungen zur Verfügung
stehen.

Differentielle Sicherung
Bei jeder differentiellen Sicherung werden alle Daten
gesichert, die sich seit der letzen Vollsicherung verändert haben. Wenn
Sie eine differentielle Sicherung durchführen, ist es zum
Wiederherstellen von Dateien und Ordnern erforderlich, dass Ihnen die
erste Vollsicherung sowie die letzte differentielle Sicherung zur
Verfügung steht.

Emergency Backup und System Recovery ?
Windows hat die unangenehme Eigenschaft, im Laufe der
Zeit immer langsamer und träger zu werden. Das hat zum einen die Ursache
darin, dass einmal installierte Programme und Programmversionen sich nie
wieder vollständig entfernen lassen. Immer bleiben Reste zurück, sei es
in der Registry oder bei den Modulbibliotheken. Des weiteren hat gerade
die Registrierungs-Datenbank die Tendenz, sich immer weiter aufzublähen
und ihre Abarbeitung damit zu verlangsamen. Jeder der einmal mit Format
C: seine Festplatte geputzt und Windows wieder neu aufgespielt hat, wird
sich über die neu bzw. wieder gewonnene Schnelligkeit seines Systems
gefreut haben.
Darum macht die Spiegelung einer in die Jahre (oder
auch nur Monate oder Wochen) gekommene Windows-Installation auf ein
anderes Medium (z.B.: Festplatte Tape oder DVD) überhaupt keinen Sinn in
Bezug auf die Sauberkeit des Betriebssystems. Lediglich ein
jungfräuliches, frisch installiertes Windows, eventuell zusammen mit
Service-Packs und den Programmen, die man auf jeden Fall wieder
verwenden will und für die es keine neuen Updates gibt , kommt für eine
Spiegelung in Betracht.
Z-DATdump eignet sich nicht für ein
Emergency-Backup oder System-Recovery. Die Praxis hat gezeigt, dass eine
Neuinstallation von Windows für private Anwender oder Unternehmen
oftmals das kleinere Übel ist, als einem ansonsten fett und instabil
gewordenem Betriebssystem mittels Rücksicherung eines Systembackups über
die Runden zu helfen.
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